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22.08.2017

Wußtet ihr nicht, daß ich in den Angelegenheiten meines Vaters sein muß? – Lk. 2:49.

Sollten wir nicht alle den Geist des Meisters haben, der in Seinen Worten zum Ausdruck kommt? Die wahren Heiligen des Herrn haben nichts, was ihre Privatangelegenheit ist, denn sie gaben dem Herrn bei ihrer Weihung ihr Alles. Sie regeln ihre Geschäfte als Verwalter für den Herrn - nicht damit sie sie bei ihrem Tod im blühenden Zustand ihren Kindern oder Freunden überlassen, möglicherweise zu ihrem Schaden. Der Verwalter soll die Geschäfte so weise, wie es für ihn nur möglich ist, bis zu seinem Tod regeln, denn dann endet seine Treuhandschaft und er muß Rechenschaft ablegen – Z ’03, 53 (R 3148).

* * *

Für den vollkommenen Jungen Jesus war es eine natürliche Sache, mit den Angelegenheiten beschäftigt zu sein, die den Herrn betreffen. Daher schien es Ihm merkwürdig, daß Josef und Maria die Richtigkeit Seines Handelns übersahen. Hier ist eine Lektion für Jung und Alt: die Richtigkeit, mit den Angelegenheiten, die Gott betreffen, beschäftigt zu sein. Glückselig sind diejenigen, die sich diesem unmittelbar zuwenden. Sie sollten auch nicht überrascht sein, wenn andere – sogar die, die ihnen am nächsten und liebsten sind – nicht in der Lage sind, ihr Handeln zu verstehen und ihre Vorgehensweise ihnen gegenüber für ungerecht oder zumindest für unbesonnen halten. Sie sollten sich mit dem Gedanken zufriedengeben, daß die anderen eines Tages verstehen werden und daß sie in der Zwischenzeit, wenn die anderen sie tadeln, durch das Lob des Meisters zufriedengestellt werden - P ’35, 117.




Parallele Schriftstellen: Ps. 40:7-9; Hebr. 10:7, 9; Joh. 2:16, 17; 4:31-34; 7:14, 15, 46; 9:4; Mt. 7:28, 29; 10:37; Jes. 50:4; Lk. 4:22, 32; Jos. 1:8; Jes. 8:20; Jer. 8:9; Lk. 24:27; Apg. 17:11; Ps. 1:1-3; 1. Petr. 1:10, 11.

Hymns: 303, 49, 315, 154, 116, 260, 22.
Poems of Dawn, 47: The Pilgrim.
Tower Reading: Z ’12, 30 (R 4957).

Fragen: Habe ich diese Woche Gottes Wort studiert und verbreitet? Warum? Wie? Mit welchen Früchten?

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