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13.12.2017

Rechne ihnen diese Sünde nicht zu – Apg. 7:60.

Welcher große Segen wäre es für alle geistigen Israeliten, wenn sie diese Lektion gut lernen würden, nämlich daß wenn wir die Resultate einer Sache als gut anerkennen und wenn uns bewußt wird, daß wir durch die göttliche Vorsehung zu diesen Ergebnissen geleitet worden sind, wir über diejenigen, die durch die Vorsehung als Werkzeuge benutzt worden sind, sehr hochherzig, sehr freundlich denken und fühlen sollten, ungeachtet der Tatsache, daß sie vielleicht unfreiwillige Lehrer waren, oder wie Josephs Brüder genau gegenteilige Resultate beabsichtigten. Diejenigen, die befähigt sind, die Angelegenheiten und Kräfte, die in ihrem täglichen Leben wirken, so zu beurteilen, sind imstande, stets im Herrn zu triumphieren, wie es der Apostel zum Ausdruck bringt. Und solche finden keinen Raum für Bitterkeit oder Schmähungen, weder gegen Satan noch gegen irgendeinen seiner Diener – Z ’01, 331 (R 2895).

* * *

Der heilige Stephanus ist ein herrliches Beispiel dafür, wie man seinen Feinden vergeben soll. Es ist leicht zu denken und zu sagen: „Ich werde meinen Feinden vergeben“, wenn man keine hat. Eine ganz andere Sache ist es, sich vom Unmut im Herzen gegenüber denen zurückzuhalten, die uns Unrecht tun. Noch schwerer ist es, keinen Groll gegenüber Menschen zu hegen, während sie uns ihres und unseres Wissens nach Unrecht tun. Aber das Schwerste von allem ist, ihnen Gutes zu wünschen und zu tun, während sie dabei sind, uns Unrecht zu tun. Eine solche herausragende Höhe des Charakters erstieg Stephanus. Während ihn die Felsen und Steine mit der schmerzlichsten Stärke trafen, bat er Gott, seinen Peinigern zu vergeben. Wenn wir einen ähnlichen Charakter erreichen wollen, müssen wir uns selbst in hohem Maße vergessen, sehr sanftmütig, voller Eifer, liebevoll und treu sein. Wenn diese Eigenschaften in den kleinen Dingen des Lebens praktiziert werden, verleihen sie unseren Charakteren allmählich die Stärke, die den Anforderungen unserer härtesten Erfahrungen gewachsen ist. Wenn es uns mißlingt, unsere täglichen kleinen Prüfungen richtig zu überwinden, wird eine Niederlage in großen Krisen die Folge sein - P ’34, 175.




Parallele Schriftstellen: Mt. 5:40-48; 6:12, 14, 15; 18:21-35; Lk. 6:28; 23:34; Röm. 12:14, 17, 19, 20; 2. Mo. 23:4, 5; Spr. 19:11; 24:17; Pred. 7:21; Mk. 11:25; Lk. 6:35-37; 17:3, 4; 1. Kor. 4:12; Eph. 4:32; Kol. 3:13; Phim. 10; 1. Petr. 3:9.

Hymns: 190, 132, 290, 101, 113, 165, 166.
Poems of Dawn, 94: Trust.
Tower Reading: Z ’13, 185 (R 5259).

Fragen: Habe ich diese Woche vergeben? Wie? Warum? Was half oder hinderte? Mit welchen Ergebnissen?

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