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23.11.2017

Ihr bedürfet der Geduld [des freudigen Ertragens, der Beständigkeit] , auf daß ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung davontragt – Hebr. 10:36 – KJV.

Hier sehen wir, daß die Prüfung nicht allein darin besteht, den Willen Gottes zu tun, sondern nachdem wir diesen Punkt, dieses Kennzeichen des Charakters in unseren Herzen, in unserem Willen (wenn auch nur teilweise im Fleisch) erreicht haben, sollten wir Gottes gerechten Willen durch geduldiges Ertragen zum Gesetz unseres Herzens, zur Richtschnur unseres Lebens unter allen Umständen und Bedingungen machen. Dann, und nicht eher, werden wir in dem Herzenszustand sein, der für das Königreich geeignet sein wird. Der Apostel Jakobus sagt: „Die Erprobung eures Glaubens bewirkt Geduld [ geduldiges Ertragen]“, das heißt, wenn unser Glaube die Probe besteht, wird er diesen Charakter des geduldigen Ertragens bewirken. Wenn wir natürlich andererseits das geduldige Ertragen nicht erreichen, bedeutet dies, daß unser Glaube die Prüfung nicht zufriedenstellend bestanden hat, daß wir für das Königreich nicht geeignet sind – Z ’01, 117 (R 2790).

* * *

Unter Geduld versteht die Bibel nicht bloß Langmut, sondern das Ausharren, die Standhaftigkeit und die Beständigkeit, Hindernisse auf dem Weg des Vorwärtsschreitens im Guttun freudig zu ertragen. Mit dem Tun des Willens Gottes scheint der Apostel das Entwickeln der Liebe zu meinen, bis wir das Ziel erreichen. Denn die Summe des Willens Gottes für uns, das Ende des Gebotes, ist Liebe aus reinem Herzen, aus gutem Gewissen und aus ungeheucheltem Glauben. Nachdem wir einen solchen Grad der Liebe erreicht haben, ist das einzig Notwendige, darin mit Ausharren vorwärtszuschreiten, indem wir freudig jedes Hindernis auf dem Weg unseres Erfüllens ihrer Gebote ertragen. Dies wird uns schließlich zu Überwindern machen und sichert uns somit die Erbschaft aller Segnungen, die in der mit einem Eid bestätigten Verheißung für den Samen Abrahams enthalten sind - P ’33, 162.




Parallele Schriftstellen: Lk. 8:15; 21:19; Gal. 6:9; Hebr. 12:1; Jak. 1:3, 4; 5:7, 8; Röm. 2:7; 5:3, 4; 8:25, 35-39; 15:4, 5; Eph. 6:8; Kol. 3:24; Hebr. 6:12, 15; 1. Petr. 2:19-23; Offb. 1:9; 13:10.

Hymns: 93, 47, 34, 1, 13, 91, 208.
Poems of Dawn, 240: The Sweet-Brier Rose.
Tower Reading: Z ’13, 312 (R 5332).

Fragen: War ich diese Woche geduldig im Tun des Willens Gottes? Wie? Warum? Mit welchen Ergebnissen?

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