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21.09.2017

Auch wenn ich wanderte im Tale des Todesschattens, fürchte ich nichts Übles – Ps. 23:4.

Die Schafe der wahren Herde des Herrn fürchten kein Übel, weil sie in der Gunst des Herrn stehen, weil Er bei ihnen ist, auf ihrer Seite steht und Seine Gunst dadurch gezeigt hat, daß der Loskaufpreis bereits zugerechnet wird. Er ist auch durch Sein Wort der Verheißung mit ihnen – mit Seiner Zusicherung, daß der Tod keine Auslöschung des Lebens bedeutet, sondern nur ein ungestörter Schlaf in Jesus bis zur Auferstehung. Wen wundert es da, daß sie singend durch das Tal des Todesschattens wandern können und in ihren Herzen eine Melodie für den Herrn ertönt, die ihre Seelen und ihr ganzes Inneres dazu aufruft, den großen und heiligen Namen dessen, der uns geliebt und mit Seinem teuren Blut erkauft hat und uns zum Erbteil des Königreiches mit unserem teuren Erlöser berufen hat, zu preisen, zu loben und zu verherrlichen! – Z ’03, 413 (R 3268).

* * *

Der Zustand des Fluches ist das Tal des Todesschattens. Der Todesschatten geht ihm (dem Tod) in Form von Sünde, Irrtum, Herabsetzung, Sorge, Unruhe, Schmerz, Krankheit, Verlusten, Enttäuschungen und Sterben, die dieses Tal verfinstern, voran. Von der Geburt bis zum Tod durchschreiten wir dieses finstere Tal. Die große Mehrheit durchgeht es mit Furcht und erreicht sein Ende in Verzweiflung. Gottes Kinder haben Segnungen in diesem Tal und sind dadurch in der Lage, seine Härten tapfer und ruhig zu ertragen. Welches Unheil sie auch erreicht, es greift nur ihre menschliche Natur an. Ihr neues Herz, ihr neuer Sinn und ihr neuer Wille sind sicher, weil Gott, ihr Helfer, alle Dinge zu ihrem Guten mitwirken läßt und ihnen Hoffnungen auf ewige Befreiung von allem Unheil in der Auferstehung gibt. Deshalb fürchten sie kein Übel, während sie sich in diesem Tal befinden - P ’33, 147.




Parallele Schriftstellen: Hi. 3:13; 14:2, 5, 7-14, 19-21; 17:13-16; 21:23-26, 32, 33; 38:17; Ps. 3:6; Röm. 5:12, 14, 17; Hos. 13:14; 1. Kor. 15:21-23, 26, 41-58; 1. Thes. 4:13-17; Offb. 1:18; Röm. 14:8; Phil. 1:21; Hebr. 13:14; Ps. 27:1; 56:4, 11; 118:6; 44:19; Röm. 8:15.

Hymns: 284, 63, 87, 93, 137, 252, 330.
Poems of Dawn, 202: Why Should I Fear?
Tower Reading: Z ’15, 90 (R 5653).

Fragen: Was waren die Erfahrungen dieser Woche in Übereinstimmung mit dieser Schriftstelle? Wie wurde ihnen begegnet? Mit welchen Ergebnissen?

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