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21.01.2018

Wenn jemand mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach – Mt. 16:24.

Das Tragen des Kreuzes ist nahe mit der Selbstverleugnung verwandt, und trotzdem kann ein Unterschied zwischen ihnen festgestellt werden. Selbstverleugnung bezieht sich im Besonderen mehr auf passiven Gehorsam und Ausharren für den Herrn. Das Tragen des Kreuzes betrifft im Besonderen mehr die Tätigkeiten im Dienst des Herrn, die, wie wir feststellen, im Gegensatz zu unseren natürlichen Neigungen stehen. Treue in der Selbstverleugnung bedeutet Mut und Eifer; das Tragen des Kreuzes bedeutet Sieg, Überwindung. Unsere Selbstverleugnungen können Siege in unseren eigenen Herzen sein, von denen andere nichts wissen mögen und von denen sie auch nichts wissen sollten, wenn wir die Fülle der Segnungen des Herrn erhalten wollen. Unser Tragen des Kreuzes kann jedoch, zumindest bis zu einem bestimmten Grad, von denen bemerkt werden, die in engem Kontakt zu uns stehen und im Besonderen von solchen, die auf demselben „schmalen Pfad“ wandeln - Z ’00, 118 (R 2615).

* * *

Selbstverleugnung im christlichen Sinne ist nicht bloß Enthaltsamkeit von unseren Rechten, sondern Enthaltsamkeit von unseren Rechten um des Herrn willen. Das Tragen des Kreuzes bedeutet Unterwerfung seiner selbst unter den Willen des Herrn im Dienst aus Glauben, Hoffnung, Liebe und Gehorsam in allen Lebensangelegenheiten, besonders inmitten von ungünstigen Umständen. Nur diejenigen, die eine solche Selbstverleugnung und ein solches Kreuztragen praktizieren, sind Christi wahre Nachfolger und werden als solche am Ende ihres Laufes von dem Herrn zu einem Anteil am herrlichen Königreich Christi anerkannt werden - P ’31, 192.




Parallele Schriftstellen: 1. Mo. 22:1-12; 2. Sam. 24:24; Mt. 8:19-22; 10:37-39; 13:44- 46; 19:12, 21; Lk. 5:11, 27, 28; 14:33; 18:27-30; 21:2-4; Apg. 20:22-24; Röm. 6:1- 11; 14:1-22; 15:1-5; 1. Kor. 8:13; 9:12, 15, 18, 19, 23-27; 10:24; Phil. 3:7-9; Tit. 2:12; 1. Petr. 2:11, 16; 4:1, 2.

Hymns: 279, 8, 14, 47, 134, 192, 277.
Poems of Dawn, 41: The Call Divine.
Tower Reading: Z ’06, 267 (R 3843).

Fragen: Welches waren die Erfahrungen dieser Woche in Übereinstimmung mit dieser Schriftstelle? Wie wurde ihnen begegnet? Auf was liefen sie hinaus?

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