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26.11.2020

Da sprach Jehova zu ihm: Was ist das in deiner Hand? – 2. Mo. 4:2.

Wenn jemand in noch reicherem Maße von dem Herrn in Seinem gesegneten Dienst gebraucht werden möchte, sollte er zunächst danach trachten, sich dafür mehr und mehr geeignet zu machen. Er sollte den geliebten und geehrten Diener Moses nachahmen in Sanftmut, Demut, Energie, unermüdlichem Eifer und aufopferndem Dienst für den Herrn. Aber der kluge Verwalter wird immer danach trachten, sich nach seinen natürlichen Fähigkeiten zu entwickeln, und nicht erwarten, daß der Herr für seinen Fortschritt ein Wunder bewirkt, und auf diese Weise kostbare Zeit vergeuden, indem er versucht, das zu entwickeln, was er von Natur aus nicht besitzt. . . . Deshalb sollte jeder von uns danach trachten, durch Demut, durch Eifer, durch Liebe für den Herrn und Seine Sache und durch Glauben an Seine Macht in der Verfassung des Herzens und der Gesinnung zu sein, die uns dazu bereit macht, in jedem Bereich des göttlichen Dienstes, zu dem uns der Herr nach Seinem Wohlgefallen berufen mag, gebraucht zu werden und nützlich zu sein – Z ’94, 143; ’01, 348 (R 1651, 2902).

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In der heiligen Schrift ist die Hand ein Symbol für die Macht. Etwas in der Hand zu haben würde deshalb im Allgemeinen bedeuten, daß wir Dinge in unserer Macht haben, die zu unserem neuen Herzen, Sinn und Willen und zu unserer menschlichen Natur gehören. Im Einzelnen würde es bedeuten, daß wir folgende Dinge in unserer Macht haben: Erkenntnis, Gnade, Charakter, Stellung, Zeit, Talente, Einfluß, Vermögen, Freunde, Verwandte, Bürgerrecht, Gesundheit, Leben usw. Der Herr wünscht, daß wir in der Richtung dienen, was wir sind und haben, und nicht in der Richtung, was wir nicht sind und nicht haben. In der Fragestellung unserer Schriftstelle bittet Er uns deshalb zu betrachten, was wir sind und was wir haben. Diese Frage dient nicht Seiner Information, sondern sie ist suggestiv und ermahnt uns dazu, unsere Verwalterschaft zu dem Zweck abzuschätzen, daß wir besser befähigt sind, unsere Tätigkeit als Verwalter zur Ehre des Herrn und zum Vorteil für andere und zu unserem Vorteil in Gnade zu nutzen - P ’36, 166.




Parallele Schriftstellen: Ps. 34:10; 68:35; 84:11; Pred. 2:26; Jes. 42:5; Dan. 2:21-23; Mt. 25:14, 15; Röm. 12:6-8; 1. Kor. 1:5-7; 7:7; Eph. 4:7; 1. Tim. 6:17; Jak. 1:17; 1. Petr. 4:10; Lk. 12:47, 48; 19:12, 13.

Hymns: 134, 14, 160, 8, 191, 208, 277.
Poems of Dawn, 168: My One Talent.
Tower Reading: Z ’14, 78 (R 5418).

Fragen: Was habe ich diese Woche mit meinen Talenten und Gelegenheiten getan? Warum? Wie? Mit welchen Ergebnissen?

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