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16.11.2019

Sie hat getan, was sie konnte – Mk. 14:8 – REB.

Es ist nicht unser Vorrecht, mit unserem teuren Erlöser in einen persönlichen Kontakt zu treten, sondern unser Vorrecht besteht darin, die „Brüder“ des Herrn mit dem süßen Wohlgeruch der Liebe, des Mitgefühls, der Freude und des Friedens zu salben, und je kostspieliger dies in bezug auf unsere Selbstverleugnungen sein mag, um so kostbarer wird es in der Einschätzung unseres älteren Bruders, der sagte, daß in dem Maße wie wir Seinen Brüdern etwas tun oder nicht tun, wir es Ihm tun bzw. nicht tun. . . . Unsere Alabastergefäße unsere Herzen, die mit den reichhaltigsten und süßesten Wohlgerüchen von guten Wünschen, Freundlichkeit und Liebe für alle, aber besonders für . . . unseren Herrn Jesus und für alle Seine Jünger . . ., gefüllt sein sollten. Wir haben jetzt das Vorrecht, die süßen Düfte der Liebe und Hingabe im Namen des Herrn über sie auszugießen, weil wir Sein sind – Z ’99, 78; ’00, 378 (R 2447, 2743).

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Nicht, weil Jesus nichts von den menschlichen Schwächen Marias wußte, konnte Er ihre gute Tat für Ihn schätzen, sondern ungeachtet dieses Wissens hatte Er die Würde des Charakters, daß Er sowohl auf ihre Fähigkeit als auch auf ihre Absicht schauen konnte. Dies bewirkte in Ihm so viel Anerkennung gegenüber Maria, von der Er wußte, daß sie für Ihn das Beste, was sie hatte, beabsichtigte und daß sie es nach bestem Können tat. Deshalb lobte Er sie mit Freuden zu ihrem Gedenken. Zweifellos beabsichtigte Er, daß dieses Lob eine Lektion und eine Ermutigung für uns sein sollte, damit wir lernen mögen, die guten und liebevollen Taten anderer wertzuschätzen, und ermutigt werden, Gutes zu tun. Wenn wir unsere Alabastergefäße über Seine Geweihten mit unseren besten Absichten und bestem Können zerbrechen, wird Er unsere Tat wertschätzen und sie zum Gedenken daran, daß wir getan haben, was wir konnten, erwähnen. Gott verlangt von uns nicht mehr als das, und wir sollten auch nicht weniger geben - P ’33, 162.




Parallele Schriftstellen: Hes. 9:11; Mt. 25:14-17; Lk. 21:1-4; Röm. 12:3-8; Eph. 4:7; 6:8; 1. Tim. 6:20; 1. Kor. 3:8, 12-15; 16:2; 2. Kor. 8:11-24; Offb. 2:23.

Hymns: 200, 8, 14, 177, 224, 259, 114.
Poems of Dawn, 220: She Hath Done What She Could.
Tower Reading: Z ’05, 103 (R 3534).

Fragen: Was habe ich diese Woche für den Herrn getan? Wie? Warum? Mit welchen Ergebnissen?

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