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14.08.2020

Es ist dem Jünger genug, daß er sei wie sein Lehrer, und der Knecht wie sein Herr. Wenn sie den Hausherrn Beelzebub genannt haben, wieviel mehr seine Hausgenossen! – Mt. 10:25.

Wie freundlich die Wahrheit auch dargestellt werden mag, sie ist ein Schwert, das in alle Richtungen durchdringt und das, wie unser Herr vorhergesagt hat, oft Eltern gegen ihre Kinder und Kinder gegen ihre Eltern aufbringt, weil die Finsternis das Licht haßt und ihm auf jede mögliche Art und Weise entgegentritt. In Anbetracht der Lehren des Herrn über diese Sache, und daß die weiseste Darstellung davon letztendlich falsch ausgelegt werden kann, ist es angebracht, daß jeder, der der Wahrheit treu dienen möchte, so sorgfältig wie möglich ist, um nicht mißverstanden zu werden, damit es deutlich verstanden wird, daß wir weder an der Anarchie teilnehmen noch irgendeine Art von Anarchie befürworten. Im Gegenteil, wir treten ein für Gerechtigkeit und das höchste aller Gesetze, das göttliche Gesetz – Z ’03, 13 (R 3130).

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Es ist in der Tat von jedem Standpunkt aus gesehen ausreichend, daß der Schüler wie sein Lehrer und der Knecht wie sein Meister sein soll. Es ist seitens des Lehrers und Meisters für den Schüler und Knecht Ehre genug, Würde genug, Belohnung genug, Auszeichnung genug, Anerkennung genug und Empfehlung genug. Nach welcher wünschenswerteren für unseren Aufenthalt im Fleisch passenden Sache könnten wir trachten als danach, wie unser Herr behandelt zu werden? Wenn uns dies Spott, Verleumdung, Exkommunikation, Ausbürgerung und Zufügung von Gewalt, selbst bis zum Tod, einbringt, sollten wir uns beglückwünschen, daß wir damit beehrt worden sind, daß uns eine Behandlung erwiesen wurde, die der des Herrn ähnlich ist. Wir wollen froh sein und uns sowohl über die gute Gemeinschaft, in die wir dadurch eingeführt werden, als auch über das ansehnliche Erbteil, zu dem wir dadurch hingeführt werden, freuen - P ’30, 109.




Parallele Schriftstellen: Mt. 12:24; Mk. 3:22; Lk. 6:40; 11:15; Joh. 8:48, 52; 17:14; 13:16; 15:20; 2. Tim. 3:12; 2:11, 12; Apg. 14:22; 1. Petr. 2:19-24.

Hymns: 167, 168, 170, 322, 299, 325, 326.
Poems of Dawn, 40: The Cost of Discipleship.
Tower Reading: Z ’09, 154 (R 3495).

Fragen: Habe ich diese Woche aufgrund von Schmähungen wegen der Loyalität zum Herrn gelitten? Wie habe ich es ertragen, als eine Ehre und ein Vorrecht oder als eine Ungnade und eine Last? Was half oder hinderte dabei?

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