Anmeldename
Passwort
  Kontakt
  Redaktion
  Oft gestellte Fragen
  Impressum und Datenschutz
  Tägliches Manna
  Mein Morgenentschluss
  Mein besonderes Gelübde
  Die Grundlage unserer Rechtfertigung
  Abrahams Glaube - Vorbild und Gegenbild
  Welche Bedeutung hat das alles?
  Dreieinigkeit?
  Göttliche Gunst
  Unglücke
  Hölle-was ist das?
  Hast Du Jesu Geist?
  Das Wiedersammeln Israels
  Der Lösegeld-Preis
  Restitution
  Die neue Erde
  Die Auferstehung der Toten
  Ein neues Zeitalter kommt
  Die Zeit der Wiederkunft unseres Herrn
  Zeichen der Gegenwart des Königs
  Passendes tägliches Leben des Christen
  Glaube
  Selbstbeherrschung
  Geduld
  Frömmigkeit
  Brüderliche Liebe
  Wachstum der Reben
  Herausgeber
  2026-2023
  2022-2009
  2008-2000
  1999-1994
  Die Bibelstandarte
  Pastor Russell
  Der göttliche Plan der Zeitalter
  Was Pastor Russell sagte
  Das Millennium
  Das Schaubild des Plans Gottes
  Broschüren & Flugblätter
  Offb. 12 erklärt

25.04.2026


Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer sich Gott nahen will, muß glauben, daß er ist und denen, die ihn mit Ernst suchen, ein Belohner wird – Hebr. 11:6 – ZB.


„Dir geschehe nach deinem Glauben.“ Das scheint die Methode zu sein, wie der Herr mit all denen verfährt, die Seine Jünger sind, vom Beginn bis zum Ende ihres christlichen Wandels und ihrer Erfahrungen. Glaube, wenn Er uns nicht zu beachten scheint; Glaube, wenn wir anscheinend in unseren geistlichen und irdischen Angelegenheiten erfolgreich sind, und genauso starker Glaube, wenn alle Strömungen und Kräfte gegen uns zu sein scheinen. Der Sieg, der die Welt überwindet, ist der Glaube, der in allen Situationen in der Lage ist, zum Herrn mit absolutem Vertrauen auf Seine Güte und Treue aufzuschauen und sich bewußt zu sein, daß Seiner Verheißung gemäß schließlich alle Dinge zu unserem Guten mitwirken werden, denn wir sind Sein Volk - Z ’00, 139 (R 2625).

* * *

Außer der Liebe ist in Gottes Augen nichts wohlgefälliger als der Glaube. Der Vater hat deshalb an denjenigen Wohlgefallen, die Vertrauen in Seinen Charakter ausüben. Folglich können diejenigen, die Seinem Charakter mißtrauen und dadurch Seine Weisheit, Gerechtigkeit, Liebe und Macht in Zweifel ziehen, nur unangenehm und deshalb unannehmbar für Ihn sein, denn „ohne Glauben ist es unmöglich, Gott wohlzugefallen”. Laßt uns deshalb Glauben an Gott haben - P ’35, 62.

Parallele Schriftstellen: Hebr. 11; Apg. 14:15; Röm. 4:11, 12, 16, 18, 19; 1. Thes. 1:9; 1. Tim. 4:10; 1. Joh. 5:4; Joh. 3:15-18, 36; 1. Mo. 15:1; Mt. 5:12; 6:1, 2, 5, 16; 10:41, 42; 6:33; Jer. 29:13; 2. Petr. 1:5, 10; 3:14.

Hymns: 174, 198, 125, 21, 58, 32, 92.
Poems of Dawn, 90: Is It for Me?
Tower Reading: Z ’15, 197 (R 5716)

Fragen: Was waren die Erfahrungen dieser Woche in Übereinstimmung mit dieser Schriftstelle? Wie wurde ihnen begegnet? Welche Ergebnisse brachten sie?

* * *