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27.01.2023


Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens – Spr. 4:23.


Es reicht nicht aus, daß wir die Sünde in ihren verschiedenen Formen als ein Übel anerkennen und beschließen, gegen sie zu kämpfen, weil sie unter das Verbot des Herrn fällt. Wir sollen zusätzlich jedes Verlangen, jeden Wunsch nach allem, was der Herrn nicht völlig billigt, aus unseren Herzen ausrotten. O, welch eine Reinigung würde das in den Herzen und im Leben und besonders in den Gedanken von vielen, die den Namen Christi genannt haben, bedeuten! Viele, die versäumen, diesen Punkt zu beachten, sehen sich ständig Versuchungen ausgesetzt, denn, obwohl sie nach außen hin grobe Unmoral vermeiden, hegen sie innerlich eine Sympathie für Dinge, die verdammt sind, indem sie das Verlangen haben, diese zu besitzen, wenn sie nur nicht verboten wären - Z ‘ 99, 140 (R 2479).

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Das Herz muß mit allem Fleiß behütet werden, sowohl hinsichtlich dessen, was darin eintritt, als auch dessen, was hinauskommt. Mit großer Aufmerksamkeit und Sorgfalt sollten wir Böses nicht in das Herz hineinlassen und suchen, es mit Gutem zu füllen. Wenn wir so handeln, wird unser Leben Gutes zur Folge haben und nicht Böses. Denn wie ein Mensch in seinem Herzen denkt, so ist er! Unsere Charaktere werden auf diese Weise geformt, und unser Schicksal wird auf diese Weise festgelegt - P ’26, 190.

Parallele Schriftstellen: 5. Mo. 5:29; 6:5, 6; 1. Chr. 28:9; 2. Chr. 12:14; Ps. 22:26; 31:10; 57:7; Spr. 14:30; 16:1; Jer. 17:9, 10; Mt. 5:8; 9:4; 15:18, 19; Röm. 2:5; 10:8; Hebr. 3:8; 4:12.

Hymns: 183, 130, 125, 78, 136, 1, 13.
Poems of Dawn, 111: Watch and Pray.
Tower Reading: Z ’11, 396 (R 4904).

Fragen: Habe ich diese Woche mein Herz mit Fleiß behütet? Was half oder hinderte? Was waren die Auswirkungen?

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