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22.03.2026


Wenn wir uns selbst beurteilten, so würden wir nicht gerichtet. Wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom Herrn gezüchtigt, auf daß wir nicht mit der Welt verurteilt werden – 1. Kor. 11:31, 32.


Die Feststellung der Gewinne und Verluste als Christen und wie und wann und wo diese im beständigen Kampf mit der Welt, dem Fleisch und dem Teufel zu uns gelangen, wird sicherlich allen von Nutzen sein, die solche Berechnungen nur mit Blick auf des Herrn Wohlgefallen anstellen. Geistliche Israeliten sollen täglich, ja stündlich ein Leben in der Nähe des Hohenpriesters führen. Wir sollen ständig das Blut des teuren Erlösers erflehen, um die geringste Befleckung des Gewissens zu reinigen, damit so das Kleid der zugerechneten Gerechtigkeit des Herrn nicht beschmutzt wird, sondern damit der kleinste Fleck entfernt wird und wir es „ohne Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen“ besitzen - Z ’03, 3,4 (R 3125).

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Sich selbst zu beurteilen bedeutet eine solche Prüfung, Kritik und Regulierung des eigenen Verhaltens, daß man sich in der Liebe Gottes erhält. Diejenigen, die so handeln, sind treue Christen und benötigen nicht dauernd durch die Geißel der Züchtigung vorangetrieben zu werden. Wenn wir dennoch in solcher Tätigkeit nachlässig sind, greift der Herr auf die Zuchtrute zurück, um zu verhindern, daß wir Verworfene werden, und um unsere Besserung sicherzustellen, indem Er versucht, uns zu reformieren – P ’34, 31.

Parallele Schriftstellen: Hi. 13:23; Ps. 4:4; 19:12; 26:2; 77:6; 119:59; 139:23, 24; Jer. 17:9; Kla. 3:40; Hag. 1:7; Mt. 26:22; 1. Kor. 5:7, 8; 11:27-29; 2. Kor. 13:5; Gal. 6:3; Ps. 32:5; 94:12; Hebr. 12:5-13; 1. Petr. 2:20; Offb. 2:5, 16; 3:2, 3, 19.

Hymns: 130, 78, 13, 82, 1, 105, 154.
Poems of Dawn, 174: Perfect Through Suffering.
Tower Reading: Z ’14, 247 (R 5519).

Fragen: Was waren die Erfahrungen dieser Woche in Übereinstimmung mit dieser Schriftstelle? Wie wurden sie ertragen? Auf was liefen sie hinaus?

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